
Saftige, zart geschmorte Rinderrouladen – ein echter Klassiker der deutschen Küche
Dieses Gericht erinnert an gemütliche Sonntage und den Duft aus Omas Küche. Dank Schnellkochtopf gelingt es besonders einfach und das Fleisch wird wunderbar zart.
Serviert mit selbstgemachten Klößen und fein abgeschmecktem Rotkohl entsteht ein perfektes Wohlfühlgericht. Hier geht’s zum Rezept
Tipp:
Beim Metzger das Fleisch für die Rouladen etwa 4 mm dünn schneiden lassen – so lassen sie sich besser rollen und werden besonders zart.
Zutaten für 6 Portionen:
- 6 Rinderrouladen (je ca. 200–250 g)
- Salz, Pfeffer
- Milder Senf
- 450 g Hackfleisch (gewürzt)
- 1 große Zwiebel
- 1 Karotte
- 2–3 Knoblauchzehen
- 2–3 Lorbeerblätter
- ca. 500–600 ml heißes Wasser
- optional: Gemüsebrühe
- Soßenbinder
- optional: etwas Maggi
Zubereitung:
1. Fleisch vorbereiten
Rinderrouladen waschen, trocken tupfen und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
Eine Seite mit mildem Senf bestreichen.
2. Füllung vorbereiten
Das Hackfleisch in 6 Portionen teilen und zu länglichen Röllchen formen.
3. Rouladen füllen
Die Hackfleischröllchen auf die mit Senf bestrichene Seite legen.
Die Rouladen fest einrollen und mit Küchengarn, Zahnstochern oder Rouladennadeln fixieren.
4. Anbraten
Im Schnellkochtopf etwas Öl erhitzen und die Rouladen von beiden Seiten jeweils ca. 1 Minute anbraten.
5. Schmoren
Heißes Wasser angießen, sodass Rouladen und Gemüse vollständig bedeckt sind.
Zwiebel, Karotte, Knoblauch und Lorbeerblätter hinzufügen.
Nach Wunsch etwas Gemüsebrühe dazugeben.
Alles im Schnellkochtopf ca. 50–60 Minuten bei niedriger Hitze garen.
6. Rouladen entnehmen
Schnellkochtopf vorsichtig öffnen.
Rouladen herausnehmen, kurz abkühlen lassen und erst dann Garn oder Zahnstocher entfernen.
7. Soße zubereiten
Gemüse durch ein Sieb abgießen und leicht ausdrücken, die Reste entfernen.
Die Brühe mit Soßenbinder nach Packungsanleitung andicken.
Nach Geschmack etwas Maggi hinzufügen.
8. Servieren
Mit selbstgemachten Klößen und Rotkohl servieren.
Serviervorschlag:
Rotkohl aus dem Glas kann einfach kurz erwärmt und fein abgeschmeckt werden – so spart man Zeit und erhält trotzdem einen leckeren Geschmack.
Fazit:
Ein echtes Sonntagsgericht – aber auch perfekt für zwischendurch.
Einfach zubereitet und unglaublich lecker!
